Einbruchsichere Tresore

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Unter Wertschutzschränke versteht man meistens die Tresore der Widerstandsklasse 1 bis 3. Natürlich sind alle Tresore nach EN 1143-1 Wertschutzschränke, aber es scheint sich eingebürgert zu haben das Tresore mit einem mittleren Widerstandsgrad Wertschutzschränke sind. Tresore höhere Stufen werden hingegen Panzerschränke genannt. Eines Ihrer Grundrechte ist das Recht auf Sicherheit. Mit einem Wertschutz können Sie dieses Recht ausüben. Der Begriff Sicherheit geht auf das lateinische Wort sēcūritās (eigentlich auf sēcūrus „sorglos“, aus sēd „ohne“ und cūra „Fürsorge“). Man möchte sorglos sein und seinen Besitz in „Sicherheit“ wissen. Dies ist aber kein Zustand, sondern ein Zielbestimmung, die es zu erreichen gilt. Selbst wenn die Einbruchstatistiken gesunken sind, sinkt nicht die Wahrscheinlichkeit, von einem Einbruch verschont zu bleiben. Es zeigt sich eher das die Einbrüche wieder steigen werden, umso höher die soziale Ungleichheit und das Misstrauen gegenüber Banken wächst. Aktuell wird alle 4 Minuten in Deutschland eingebrochen Die einzige wirkungsvolle Lösung ist die Prävention. Es genügt nicht nur Ihre Türen und Fenster zu sichern. Sie sollten Ihre Wertgegenstände nicht offen herumliegen lassen, schon gar nicht, wenn Sie von außen ersichtlich sind. Dies lockt Einbrecher an und macht es Ihnen viel zu leicht. Mit einem Tresor schaffen Sie sich ein Stück Sicherheit an. Wenn Sie nicht handeln, können hohe Kosten auf Sie zukommen, denn bei einem Einbruch verlieren Sie nicht nur Schmuck und Geld, sondern auch persönliche Erinnerungen die auf Ihren Geräten gespeichert sind. Ein geeigneten Wertschutzschrank schützt natürlich nicht vor dem Schaden des Eindringens, aber vor dem Verlust Ihrer Wertsachen. Gerne beraten wir Sie telefonisch oder persönlich zum Thema Sicherheit und Wertbehältnisse. Falls Sie sich im Vorfeld schon einmal mit dem Thema vertraut machen wollen, können wir Ihnen Ratgeber zu Hand geben. Kontaktieren Sie uns einfach und wir helfen Ihnen vertrauensvoll weiter. Mythen des Einbruchschutzes Bei mir wird nicht Eingebrochen Das ist eine schwerwiegende Fehleinschätzung der Situation. Die standardmäßig verbauten Fenster und Türen in unseren Häusern und Wohnungen bieten oftmals fast keinen Schutz vor gewaltsames Eindringen. Allein in Deutschland werden täglich in 400 Wohnungen/Häuser eingebrochen. Das er sind alle 4 Minuten ein Einbruch und meist reicht einfaches Werkzeug, wie ein Schraubenzieher aus um durch ein Fenster oder Tür einzudringen. Bei mir gibt es nichts zu holen. Das ist ein Trugschluss, denn Geld im Portemonnaie, Handy, Laptop oder Kamera gibt es auch bei Ihnen. Wenn man nicht wenig besitzt sollte man die Besitztümer, die man hat schützen. Es ist Fakt, dass die meisten heutigen Einbrüche reine Beschaffungskriminalität für schnell verwertbare Dinge sind. Das heißt Laptops, PC, Handy, Tablet, Flachbildschirme, Kameras, Schmuck und sogar das Silberbesteck. Einbrecher leben von jeder Chance und Gelegenheit einfach Beute zu machen. Ich bin versichert. Im Leben ist es so, dass das Finanzamt unsere Werte zu hochschätzt und Versicherungen viel zu niedrig. Bei Versicherungen kriegen Sie nur den Tageswert oder den Schätzwert erstattet und das auch nur wenn Sie die originale Rechnung haben. Bargeld wird nur in geringen Teilen erstattet. Manche Versicherungen decken meist nur ein paar Tausend Euro ab Bargeld ab. Dies sollten Sie in Ihrer Hausratsversicherungen nachprüfen. Außerdem sollten Sie in regelmäßigen Abständen überprüfen ob Ihr Hausstand noch zur Versicherung passt. Wohin gegen Sie Wertgegenstände und Bargeld sicher in einem Wertschutzschrank deponieren können und mit einem sicheren Gefühl Ihr Zuhause verlassen können. Wir haben sehr aufmerksame Nachbarn und es ist eine sichere Gegend Einbrecher werden vorsichtiger und sondieren das Gelände. Selbst wenn Ihr Nachbar aufmerksam ist, soll es vorkommen das er auch das Haus verlässt. Gerade vermeintlich sichere Gegenden werden vermehrt das Ziel von Einbrechern, da die Leute sich zu sicher fühlen und ihre Wertgegenstände offen rum liegen lassen oder zu sorglos sind. Ich verstecke meine Wertsachen, ich brauche keinen Tresor. Im besten Fall liegt Wäsche, kaputtes Porzellan und Schränke am Boden. Im schlimmsten und leider auch im häufigeren Fall, ist nicht nur die Einrichtung kaputt, sondern der Einbrecher hat auch Ihre Wertgegenstände gefunden. Außerdem ist Verstecken nicht alltagstauglich. Sie werden niemals vor jedem verlassen des Hauses Ihre Schränke verrücken, um das Geheimfach zu öffnen, dann alles deponieren und die Schränke wieder zurück zu rücken. Einfacher ist es, Sie öffnen ihren Tresor, legen alles rein und verschließen ihn. Bevor wir es vergessen, verstecken Sie den Tresor Schlüssel auch nicht in Ihrer Wohnung, sonst nützt Ihnen der Tresor auch nichts. Einbrecher kommen überall rein. Jeder der Ihnen was anderes erzählt lügt. Alles was eine Tür hat kann geöffnet werden. Sie erkaufen sich nur Zeit. Um so besser Ihre Türen und Fenster sind, um so weniger Zeit hat der Einbrecher in Ihrem Haus. Je höher die Sicherheitsstufe ist, desto mehr Zeit braucht der Einbrecher um Ihn zu gewaltsam zu Öffnen. Die Zeit, die Sie sich erkaufen, ist die Zeit, die dem Einbrecher fehlt Schaden zu verursachen, da Einbrecher entweder sich nur 15 Minuten geben oder dass vorher sondierte Zeitfenster ausnutzen. Deswegen sollten Sie bei einer Investition in Ihre Sicherheit nicht den günstigsten Tresor nehmen, sondern das Modell mit der zu Ihrem Bedürfnis passenden Leistung. Von außen sehen Tresore zwar gleich aus, aber es gibt deutliche Unterschiede in Qualität und Widerstandskraft. Außerdem sollten Sie Ihren Tresor unbedingt verankern. Um ein heraustragen zu verhindern. Einem Einbrecher wäre natürlich sehr daran gelegen Ihren Wertschutzschrank an einem Ort zu öffnen, wo er risikolos laut sein kann. Wie wählt man den richtigen Tresor? Es gibt mehrere Faktoren, die Sie nicht aus den Augen lassen sollten. Sie müssen sich überlegen was Sie sichern wollen, hinsichtlich des Platzverbrauches im Tresor und des gesamt Wertes. Nachdem Sie sich überlegt haben, was in den Tresor kommt, rechnen Sie zu Ihrem ermittelnden Wert nochmal 20 – 40 % dazu. Da Sie im Laufe Ihres Lebens eher mehr als weniger Wertgegenstände oder Gegenstände mit immateriellem Wert sich aneignen werden, ist es angeraten mehr Platz im Wertbehältnis einzuplanen. Es macht auch monetär Sinn. Da es am ökologischsten ist, wenn Sie in Ihrem Leben einmal einen Tresor kaufen und nicht alle 10 bis 15 Jahre einen, eine Nummer größer. Wie wähle ich die Sicherheitsstufe? Die Sicherheitsstufe oder Widerstandsgrad gibt einen Aufschluss wie widerstandsfähig der Tresor ist. Je höher die Stufe, desto sicherer sind Ihre Werte vor Diebstahl geschützt. Ihre zu sichernden Besitztümer haben einen Wert, der unterhalb der Versicherungssumme liegen sollte. Somit können Sie, nach Rücksprache Ihres Versicheres den Tresor in Ihre Hausratsversicherung aufnehmen und die Werte sichern. Sollten Sie sich gegen eine Versicherung entscheiden, dann können Sie sich anhand der Eingliederung in Resistent Units (LINK) überlegen, wieviel und wie lange Ihr Tresor widerstand leisten sollte.